Pension Heimchen, Inh. Karola Reischke, Richterstraße 1, 17429 Seebad Bansin, TEL 038378 47170, E-Mail: usedom (at) haus-heimchen.de, www.pension-usedom.de
Im Jahr 1925 errichtete unser Urgroßvater das Haus „Heimchen“. Damals war es üblich, dass die Familie über die Sommermonate in die Nebengebäude und Scheunen verzog und die Zimmer des Wohnhauses für die Badegäste räumte. Während die Urgroßmutter die Gäste bekochte, vermietete der Urgroßvater seine 150 Strandkörbe.
Nach 1945 wurde der Tourismus durch den Staat organisiert. Für die Urlauber entstanden große Ferienheime und in die kleinen Gästehäuser und Pensionen wurden Mieter eingewiesen. Nicht nur das die Großmutter als Kriegswitwe und nach dem Tod der Urgroßeltern das Haus 30 Jahre lang allein bewirtschaftete, die dürftigen Einnahmen reichten auch nur noch für das Notwendigste in der Mangelwirtschaft.
1991 haben wir das Haus von der Großmutter übernommen und renoviert. In dieser Zeit erlebten die Seebäder eine wahre Renaissance. Mit der Deutschen Einheit wurden die Hotels und Pensionen wieder von privaten Eigentümern betrieben und so kam die moderne Hotellerie und Gastronomie in Schwung. Dabei entwickelte sich die Idee von der eigenen Pension.
Im Sommer 2002 wichen die maroden Nebengebäude der Pension. Durch die historisierende Bauweise mit einem herabgezogenen Mansarddach konnten beide Häuser zu einer architektonischen Einheit verbunden werden. Schon zum Jahreswechsel wurden die ersten Gäste empfangen.
2017 wurde der Altbau, also das ursprüngliche Haus „Heimchen“, auf der Südseite verlängert und optisch mit der Pension harmonisiert. Dabei sind beide Gebäude brandschutztechnisch ertüchtigt worden. Über 10.000 Gäste haben wir inzwischen im „Heimchen“ begrüßt. Ein herzliches Dankeschön, liebe Gäste, dass Sie uns Ihren Urlaub anvertrauen!
1945
1991
2002
2017
Vor fast 100 Jahren …
1925
Im Jahr 1925 errichtete unser Urgroßvater das Haus „Heimchen“. Damals war es üblich, dass die Familie über die Sommermonate in die Nebengebäude und Scheunen verzog und die Zimmer des Wohnhauses für die Badegäste räumte. Während die Urgroßmutter die Gäste bekochte, vermietete der Urgroßvater seine 150 Strandkörbe.
Nach 1945 wurde der Tourismus durch den Staat organisiert. Für die Urlauber entstanden große Ferienheime und in die kleinen Gästehäuser und Pensionen wurden Mieter eingewiesen. Nicht nur das die Großmutter als Kriegswitwe und nach dem Tod der Urgroßeltern das Haus 30 Jahre lang allein bewirtschaftete, die dürftigen Einnahmen reichten auch nur noch für das Notwendigste in der Mangelwirtschaft.
1991 haben wir das Haus von der Großmutter übernommen und renoviert. In dieser Zeit erlebten die Seebäder eine wahre Renaissance. Mit der Deutschen Einheit wurden die Hotels und Pensionen wieder von privaten Eigentümern betrieben und so kam die moderne Hotellerie und Gastronomie in Schwung. Dabei entwickelte sich die Idee von der eigenen Pension.
Im Sommer 2002 wichen die maroden Nebengebäude der Pension. Durch die historisierende Bauweise mit einem herabgezogenen Mansarddach konnten beide Häuser zu einer architektonischen Einheit verbunden werden. Schon zum Jahreswechsel wurden die ersten Gäste empfangen.
2017 wurde der Altbau, also das ursprüngliche Haus „Heimchen“, auf der Südseite verlängert und optisch mit der Pension harmonisiert. Dabei sind beide Gebäude brandschutztechnisch ertüchtigt worden. Über 10.000 Gäste haben wir inzwischen im „Heimchen“ begrüßt. Ein herzliches Dankeschön, liebe Gäste, dass Sie uns Ihren Urlaub anvertrauen!
Aus dem alten Gästebuch
Vor fast 100 Jahren …
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